Waldprojekt 678

„WaldMachtMut!“ zu Gast in Eppingen

Schülerinnen und Schüler der Kraichgauschule erfuhren den Lebensraum Wald

(jr/sdw). Der Wald: Lebensraum für allerlei Tiere und Pflanzen, aber auch Erholungsraum für uns Menschen. Das ist ja allgemein bekannt. Dass man im Wald aber noch viel mehr entdecken und erleben kann, das zeigt das WaldMobil der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Baden-Württemberg e.V. (SDW) schon seit fast 30 Jahren. So lange schon sind die geschulten Waldpädagoginnen und -pädagogen nämlich im ganzen Land unterwegs, um Kindern und Jugendlichen den Lebensraum Wald mit allen Sinnen näherzubringen.

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Sie erfahren so, dass der Wald auch ein spannender Raum ist, in dem man Kraft tanken und sich selbst, seine Stärken und die der Gruppe entdecken kann. Kurzum: Wald kann Mut machen. „WaldMachtMut!“ heißt deshalb auch das ganz spezielle Programm, dass die SDW seit 2020 in Kooperation mit der Nussbaum Stiftung entwickelt hat. Mit diesem sollen Jugendliche von 12 bis 15 Jahren angesprochen und ihre Stärken in der Erfahrung von Wald und Natur geweckt werden.

Im Dialog mit und umgeben vom Lebensraum Wald sollen die Jugendlichen zum einen sich selbst erfahren, ebenso wie das Gefühl, dass sie ihre eigenen Wünsche und Anliegen selbst voranbringen und umsetzen können. Gleichzeitig erfahren sie den Wald als Kraftort, Übungsfeld und Ruhequelle.

Am 22., 25. und 26. Oktober war Waldpädagoge Frank Hoffmann mit dem WaldMobil und „WaldMachtMut!“ in Eppingen zu Gast. Jeden Vormittag trafen er und Begleithund Emma sich dort im Wald an der Elsenz mit 12 Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 bis 8 der Kraichgauschule Eppingen, Lehrer Michael Muthmann und Schulsozialarbeiterin Melanie Uttner.

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